Der Winter ist für manche die Zeit von heißem Tee und Decken, für andere bedeutet er vor allem eins: zu testen, ob der Hund Schnee wirklich liebt. Eines ist sicher – dein Hund möchte nicht auf Abenteuer verzichten, nur weil die Temperaturen unter null fallen.
Und du? Du kannst dafür sorgen, dass Winterspaziergänge nicht nur möglich, sondern auch sicher und komfortabel sind.
Das ist ähnlich wie bei uns Menschen.
Manche springen begeistert in den Schnee, andere träumen nach fünf Minuten schon vom warmen Sofa. Bei Hunden ist es genauso.
Im Winter nicht auf die Uhr schauen – sondern auf den Hund.
Ist dein Hund aktiv, läuft, spielt und wedelt mit dem Schwanz, könnt ihr draußen bleiben. Zittert er, läuft langsamer oder zieht den Schwanz ein, ist es Zeit, nach Hause zu gehen.
Dein Hund kann nicht sagen, dass ihm kalt ist – aber er zeigt es deutlich:
Dann sollte der Spaziergang verkürzt werden.
Nach dem Spaziergang den Hund gut abtrocknen und ihm einen warmen Ruheplatz bieten..png?1769514644630)
Viele Hundebesitzer fragen sich: anziehen oder nicht?
Die Wahrheit ist:
Ein gut sitzender Mantel:
Die Pfoten sind im Winter besonders belastet.
Schnee, Eis und Streusalz können verursachen:
Deshalb solltest du:
Das macht einen großen Unterschied..png?1769514684237)
Hundeschuhe sind nicht für jeden Hund geeignet.
Aber bei empfindlichen, rissigen oder verletzten Pfoten können sie Winterspaziergänge retten.
Sie schützen vor:
Sind die Pfoten gesund, reicht meist gute Pflege mit einer Schutzsalbe aus.
Dein Hund möchte auch im Winter:
Deine Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass er das sicher, gesund und komfortabel tun kann.