Du hast eine Hundeallergie, träumst aber von einem treuen Begleiter? Gute Nachricht: Es ist nicht alles verloren! Auch wenn es keine völlig hypoallergenen Hunde gibt, existieren Rassen, die weniger allergische Reaktionen auslösen – und genau diese können ideal für Allergiker sein. In diesem Artikel erklären wir, was eine Hundeallergie ist, welche Symptome dich alarmieren sollten und welche Hunderassen sich für Allergiker am besten eignen. Außerdem geben wir Tipps, wie man trotz Allergie mit einem Hund leben kann und welche Hilfsmittel helfen, das Zuhause sauber zu halten – darunter leicht zu reinigende Hundebetten..jpg?1753791891900)
Der Begriff „Hundeallergie“ ist etwas irreführend. In Wirklichkeit reagiert das Immunsystem nicht auf den Hund selbst, sondern auf Eiweiße in seinem Speichel, Hautschuppen, Urin oder Talg. Diese Allergene – wie z. B. Can f1 – schweben in der Luft und haften an Stoffen, Teppichen und... Hundebetten. Daher ist ein geeignetes, waschbares Hundebett ein Muss für Allergiker.
Symptome können sofort oder erst Stunden nach dem Kontakt auftreten. Die häufigsten sind:
wässriger Schnupfen und Niesen,
Husten und Kratzen im Hals,
tränenende und brennende Augen,
Hautausschlag und Juckreiz,
Atemnot oder im Extremfall Asthma.
Warum bekommen wir Allergien?
Ursachen sind u. a. ein übermäßig steriles Leben, stark verarbeitete Lebensmittel und Umweltverschmutzung. Unser Immunsystem gerät aus dem Gleichgewicht und bekämpft harmlose Stoffe wie Hundeallergene.
Der Begriff „hypoallergener Hund“ ist ein Mythos – aber es gibt Rassen, die weniger Allergene abgeben. Besonders empfehlenswert sind:
Kleine Hunde:
Bichon Frisé
Yorkshire Terrier
Malteser
Shih Tzu
Mittelgroße Hunde:
Schnauzer (Zwerg und Mittel) – kein Unterfell, wenig Fellverlust
Kerry Blue Terrier
Mittelgroßer Pudel
Große Hunde:
Großer Pudel
Labradoodle (Mischung aus Labrador und Pudel) – nicht jede Linie ist gleich allergikerfreundlich
Portugiesischer Wasserhund